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Angewandte Kunst

Nationalkunst von Usbekistan
Die Kulturkunst von Usbekistan entwickelt sich auf Grund vom allerbesten, das usbekische Volk eine ganz lange Geschichte erreichte. Die Nationalkunst nimmt einen hervorragenden Platz im kulturellen Erbe Usbekistans.
Erweiternde Nationalkunst bezieht das Schneiden in Kupfer, Holz, Gipsstoffen, Juwelirkunst, Webteppiche, keramische Werke, Schmucksornament, Schmuck des Goldes, dekorativ bearbeitete Leder, Seidenspinnerei, dekorative Sensemacher, Instruktionswerke im Musikinstrumenten, Malen in Papier, dekorative Schatule für Lokaltabeksorte, Wiegen, Truhen und viele andere. Sie werden niemals gleichgültig, wenn Sie usbekische Nationalkunst sehen. Wir bieten Ihnen eine Möglichkeit an, ihre Schönheit überall in Usbekistan ebenso in Nachbarländer zu erleben.

Süsane
Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Kunst der Stickerei sehr stark verbreitet. Fast jede Frau konnte sticken. Stickerei wurde für Hochzeitsfeier angefertigt, mit Stickerei wurde das Zimmer der Neuverheirateten geschmückt.
In Usbekistan unterscheidet man eine große dekorative Stickerei, eine Stickerei an der Kleidung und an den Haushaltsgegenständen. Aber den führenden Platz nimmt zweifellos "Süsane".
Süsane ist ein dekorativ gestricktes Wandtuch. Die großten "Susannes" sind 2-3 m lang. Ihre Breite kann manchmal sogar 2 Meter betragen.
Usbekische "Süsanes" können uns darüber erzählen, dass die nationale Kunst ihren eigenen Stil ihre Eigenschaften hat, die sich jahrhundertelang entwickelte.
Gegenwärtig wird die Stickerei als Handarbeit und auf industrielle Weise ausgefuhrt.

Seidenerzeugung in Usbekistan
Obwohl die Seidenerzeugung der Faser und die Herstellung der Kleider heute völlig automatisiert ist, werden die Mehrzahe der Seidenspinner in Industriefarmen gezüchtet, ebenso wie sie im 4 Jh. gezüchtet wurden.
Von Ende April bis zum Anfang Mai dehnen die usbekische Regierung aus dem Landwirtschaftvorrat des voriges Jahres die Larven des Seidenspinners im Durchschnitt 20 Gr. Zwischen Farmern, die sie züchten wollen.
Die Farmer bereiten Zimmer, die mit großen speziellen Kasten eingerichtet sind. All das Essen für die Seidenspinner ist kleine einschnittene Blätter. Die Farmer benutzen die Restzweige als Brennstoff, und Seidenbäume erneuern ihre Zweige zum nachsten Jahr.
Am Anfang 20 Gramm des Seidenspinners nimmt 1 Meter Fläche und sie gebrauchen täglich bis 3 kg. Blätter. Nach einigen Tagen des Schlafszuklus braucht der Seidenspinner die Blätter mehr und mehr. Zu Ende des ersten Monats jeder Seidenspinner, der am Anfang so winzig war, wächst bis der Größe des kleinen Fingers. Jetzt besetz der Bestand der Seidespinner 2-3 Zimmer und gebraucht bis 300 kg. Blätter jeden Tag. Dann gebrauchen die Seidenspinner Blätter nicht mehr, und formieren im Laufe der Woche über sich rundlich einen Kokon. In Kokon bleibende Seidenspinner werden mit dem Dampf getötet, in anderem Fall werden sie hinausgehen und die Seidenfaser abwickeln. Dann wird jede Faser gekocht und wird vorsichtig abgewickelt. Gewöhnlich gibt 3-4 Zentimeter der Faser von 800-1200 Meter Fadenfaser. Der Seidenstoff für die Herstellung der Kleider wird aus mehreren Docken der Fadenfaser.
Im Ganzen werden etwa 30000 Tonne der Kokons in der Republik Usbekistan jährlich hergestellt. Die größte Seidenspinnerei befindetsich in Margelan.

"Tubetejka"
Eine Kopfbedeckung, ist ein Bestandteil der usbekischen nationalen Tracht. "Döppi" gehörte immer zu einer der bekanntesten und verbreitesten Arten der angewandten Kunst in Usbekistan. Diese Kopfbedeckung wird aus einem weichen oder festen Stoff und einem Unterfutter angefertigt. Man trug "Döppi" in der Vergangenheit und man trägt "Döppi" auch heute oft neben Hüten, Käppen und anderen Kopfbedeckungen. Aber es ist nicht nur die usbekische Kopfbedeckung, sondern sie wird auch von Bewohnern Zentralasiens, Afganistans, Irans, der Türkei getragen.
Das Wort "Döppi" stammt von dem türkischen Wort "Spitze". Die Muster einer Nuss "Bodom", die verbreiteste Musterform in Baschkirien und Tatarstan ist, ist ein Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit. Die verlängerte Musterform der Nuss heißt Kalampir "Pfeffer".
"Nüsse" und "Pfeffer" werden sehr häufig für den Schutz gegen böse Geister in der natonalen Kunst Usbekistans angenwandt. So wurde im Laufe von Jahrhunderten eine große Auswahl von Mustern fur die nationale Kopfbedeckung entwickelt.

Blaue Keramik von Rischtan
Rischtan ist ein altes und berühmtes Zentrum der Keramik von Usbekistan. Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20 Jhs. beschäftigen sich mehrere Zahl der Volkes Rischtan. Solche Zentren der Keramik wie Gusim- Sari, Tschorku, Kunidam und andere waren in Ferganatal im Laufe der langen Zeit unter dem Einfluss Rischtans. Dieser wunderbare rot-gelbe Lehm besteht 1-1,5 Meter und wird im tiefsten 0,5-1-5/8 Meter in allen Territorien von Rischtan. Höhe Qualität dieses Lehms gestattet ihn ohne vorläufige Termoverarbeitung und ohne Zusatz anderer Aussicht des Lehms zu benutzen, in der Zeit wie die Töpferer anderer Regionen das machten. Außer dem Lehm setzen die Töpferer von Rischtan verschiedene Farben, quarzhaltigen Sand und feuerigen Lehm von Berg zum Unterschied von der blauen Keramik Choresms.
Die Keramik von Rischtan unterscheidet sich mit großzügiger Mannigfaltigkeit der Form. Unter den Erzeugnissen kann man Legan (großer Teller), verschiedene Geschirr fur Milch und Essen, Vase, Geschirr für Früchte und Wasser bis Chum (große Konteiner) für Brot und Butter nennen.







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